Unsere vorsorge

Hohe technische Standards, Investitionen in die Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Sicherheitseinrichtungen und interne Kontrollmechanismen im Rahmen eines Qualitäts- und Sicherheitsmanagements – um unseren hohen Ansprüchen an die Sicherheit für Mitarbeiter und Nachbarn am Standort Herdecke gerecht zu werden, haben wir eine Vielzahl an Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Sicherheit am Standort Herdecke

Unsere Produktionsanlagen sind durch technische Sicherheitsvorkehrungen geschützt. So verfügen wir beispielsweise über Gaswarneinrichtungen, Temperatur- und Druckwarneinrichtungen, Flammendurchschlagsicherungen und Brandmeldeeinrichtungen, um ein mögliches Ereignis schnell zu registrieren und einzudämmen. Auch zum Schutz der Umwelt haben wir zahlreiche Sicherheitseinrichtungen installiert: dazu gehören u.a. Auffangwannen sowie ein Kanalisationssystem, das wir im Ereignisfall vom öffentlichen Netz abkoppeln können.

Neben den rein technischen Sicherheitsaspekten denken wir jedoch weiter: Unsere Mitarbeiter werden stetig geschult, mögliche Fehlerquellen werden schnell erkannt und behoben. Den Anspruch an Sicherheit haben wir jedoch nicht nur an unsere eigenen Mitarbeiter. Auch die auf dem Gelände aktiven Fremdfirmen sind angehalten, sich unseren Ansprüchen in puncto Sicherheit zu verschreiben.

Unser Notfallmanagement

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen kann eine hundertprozentige Sicherheit nicht garantiert werden. Für den „Fall der Fälle“ haben wir allerdings vorgesorgt: Neben der Installation von Prozessüberwachungssystemen und Früherkennungseinrichtungen haben wir ein internes sowie externes Notfallmanagement erstellt. Dieses legt in enger Abstimmung mit der örtlichen Feuerwehr geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung von Störfällen sowie zur Begrenzung der Auswirkungen auf das und außerhalb des Werksgelände/s fest. Darüber hinaus haben wir mit unserem Werksbereitschaftsdienst sowie einem Werkskrisenstab organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen, um einem möglichen Ereignisfall professionell zu begegnen. Alle Maßnahmen sind in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden erstellt worden.

 Werksbereitschaftsdienst:

Unsere Werksbereitschaft ist rund um die Uhr erreichbar, um im Falle eines Ereignisses die eingetretene Situation schnell und kompetent beurteilen zu können. Das Team überprüft im Ereignisfall die Lage am Schadensort, leitet bei Bedarf das Notfallmanagement ein und veranlasst darüber hinaus die Erstinformation der Behörden, unserer Mitarbeiter und der Öffentlichkeit.

Werkskrisenstab:

Im Falle eines Ereignisses übernimmt ein interner Krisenstab das Ereignisfallmanagement. Auf Basis eines internen Leitfadens, der sogenannten Krisenmanagement-Richtlinie, werden anhand spezifischer und ständig optimierter Vorgehensweisen systematisch Maßnahmen zur Bewältigung des Ereignisfalls durchgeführt.

Zusammenarbeit mit Behörden:

Über definierte Meldewege stellen wir im Ereignisfall die Kommunikation und Informationsübertragung zu den Behörden sicher. Eine Information der Öffentlichkeit abseits der unternehmenseigenen Kommunikation wird durch die Feuerwehren sowie die Polizei durchgeführt.

                                         

Gemeinsame Übung mit der Feuerwehr in 2016
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Feuerwehr-Führungskräfte Schulung 2017
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